Zeitplan

 

Vorgeschichte

2009 bis 2014 – Das I3-Projekt CHARISMA (Cultural Heritage Advanced Research Infrastructures: Synergy for a Multidisciplinary Approach to Conservation / Restoration) vereint 21 Mitglieder aus 12 Ländern

02.2013 bis 01.2017 – EU-Projekt ARIADNE zur Integration der Europäischen Forschungsinfrastrukturen für archäologische Daten

05.2015 bis 04.2019 – EU-Projekt IPERION CH bildet eine einheitliche Forschungsinfrastruktur für die Restaurierung und Konservierung von Kulturgütern mit 21 Mitgliedern aus 13 Ländern

In den Vorläufer-Projekten CHARISMA und IPERION CH entstehen die Module FixLab, MoLab und ArchLab, die in E‑RIHS weitergeführt werden.

E-RIHS Vorbereitungsphase (Preparatory Phase) 2017 bis 2020

10.03.2016 – Mit dem Start der ESFRI-Roadmap 2016 wird E‑RIHS ein ESFRI-Projekt

01.02.2017 bis 31.01.2020 – Laufzeit der E‑RIHS Preparatory Phase (Projekt H2020-INFRADEV-2016-2 E‑RIHS PP, G.A. N.739503)

In der Vorbereitungsphase (Preparatory Phase) werden die Weichen für die Betriebsphase gestellt. Insbesondere werden die wissenschaftliche Strategie von E‑RIHS, die rechtliche Struktur (voraussichtlich als ERIC) und die Verwaltungsstruktur mit der Zentrale und den National Hubs festgelegt sowie mögliche Geschäftsmodelle für einen dauerhaften Betrieb von E‑RIHS entworfen.

Zurzeit sind 15 EU-Länder und Israel beteiligt.

Übergangsphase (Construction Phase) 

2020 bis 2021 – Übergangsphase

Zwischen Vorbereitungsphase und Betriebsphase unterzeichnen zum einen die Projektpartner ein Consortium Agreement, in dem ihre Beteiligung an E‑RIHS festgeschrieben wird. Zum anderen unterzeichnen die zuständigen Ministerien ein Memorandum of Understanding für die Finanzierung von E‑RIHS und der National Hubs.

In dieser Phase bekommt E‑RIHS eine Übergangsverwaltung und der ERIC wird beantragt.

Betriebsphase (Operation Phase) 

2021 – Beginn der Umsetzungsphase des ERIC E‑RIHS

 

E‑RIHS soll als zentralisierter Service mit einer distribuierten Infrastruktur starten: Laborzeit wird zentral beantragt, die Zentrale sorgt außerdem für europaweite Qualitätssicherung und Standardisierung der Daten. Die National Hubs stellen dafür ihre jeweiligen physischen und virtuellen Infrastrukturen zur Verfügung und tragen die Zentrale.

Die Struktur der National Hubs ist den Ländern überlassen. Unter den National Hubs kann es zum Beispiel noch Regional Hubs geben.